Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Wie zu beobachten ist, wird nicht nur bei den Klassikern Plural und Genitiv haltlos mit Interpunktionsunfug um sich geworfen, nein, auch die Konjugation wird zunehmend infilt’riert. Zumindest mir ist aus dem Stand keine Sprache bekannt, bei dem der Apostroph als Konjugationsvehikel vorgeschrieben wäre. Natürlich gibt’s ihn als Hilfszeichen bei englischen Zusammenziehungen. Die Betonung liegt hier wieder mal auf englisch, womit auch klar wäre, welche Sorte Weltläufigkeit in der Regel sowohl verzweifelt als auch vergeblich zu imitieren versucht wird. But shit happen’s everywhere.

Eine Spezialabteilung der Konjugation ist natürlich der Imperativ. Der ist aber so ins Kraut geschossen, daß er nebenan eine eigene Kategorie bekommen hat.

Der 1. Teil der Kategorie Verbformen


 
Nein, haben wir nicht. Gern geschehen!
Der kommt ebenfalls von Pete.



11. 10. 2001

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Also Apostrophe ab jetzt nicht nur vor, sondern auch hinter jedem s.
Den hat Klaus Gagstädter vorbeigebracht.



11. 10. 2001

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Und offensichtlich war es keine linguistische Fehlermeldung. Vielleicht sollte ich eine neue Kategorie einführen namens „Eigentlich richtige Apostrophe auf Wanderschaft„ oder so. Für diesen schönen grammatisch-dramatischen Spannungsbogen einen Extrastern!
Den verdanken wir Harald Schumann.



12. 11. 2001

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Wo mag München unterwegs wohl den Apostroph aufgesammelt haben? Nun, vielleicht kann man ihn sich auf dem fraglichen Oktoberfest schöntrinken.
Der kam von Julia.



12. 11. 2001

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Ihr offensichtlich nicht!

Aus einem Online-Spiel der Fanta-Website.

Vielen Dank an Tobi Schäfer für dieses Exemplar.



12. 11. 2001

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Jaja, das „schiess’“ ist richtig, das „hab’“ auch, aber da ist ja noch nicht Schluß …
Diesen Comic las Kilian Evang.

Zu Kilian



24. 11. 2002

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Das kann man laut sagen! (Man mag einwenden, daß „tuen“ eine verwendete Infinitivform sei. Habe ich auch schon mal gehört, ist aber ganz mieser Sprachstil. Gilt hier nicht.)
Vielen Dank an Struppi!



24. 11. 2002

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Wie schon öfters angemorken: Ein e wäre eigentlich nicht fehl am Platze, aber die bayerische Folklore schreitet ein. Ein Fall aus der „Brezn“-Familie.
Vielen Dank an Torsten Kleinert.



25. 11. 2002

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„Regeln zur Zeichensetzung“ heißt es bestimmt nicht.
Selbst gefunden.



24. 2. 2003

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Ich empfehle das Suchwort „Kapostropheum“.
Das große Robert-Wessling-Update



13. 5. 2003

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Und dieses Problem ist mir schon seit einigen Jahren aufgefallen, wenngleich in dieser konkreten Form zum ersten Mal. Brr.
Auch Michael Spohn ist es aufgefallen.



10. 8. 2003

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Man muß doch nicht gleich alle gramnmatische Beherrschung fahren lassen.
VIelen Dank an Rainer Knäpper.



10. 8. 2003

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Wenn ich ein Angriffsziel vorschlagen dürfte?
Ich.



10. 8. 2003

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Wie wahr, wie wahr!
Ich glaub’ das durchaus.



10. 8. 2003

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Und hier kann man lesen, was richtig gewesen wäre.
Las ich selbst.



10. 8. 2003

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Passiert schneller als man denkt.
Danke an Uwe Haleksy.



25. 8. 2003

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Wie Uwe schon äußerst treffend anmork: „Der Weg nach Pisa ist mit Kika-Sendungen gepflastert.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Vielen Dank an Uwe Haleksy.



25. 8. 2003

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Auch in England falsch.
Eingereicht von Kilian Evang.

Zu Kilian



12. 9. 2003

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Ziemlich sicher nicht. Aus dem lokalen Anzeigeblättchen.
Selbst gefunden.



11. 10. 2003

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Ja, besser wär’s gewesen! Ich möchte nicht unbescheiden erscheinen, aber wenn man bei Google mal nach „Apostroph“ sucht, erscheinen in aller Regel auf den ersten beiden Plätzen die diesbezüglichen Seiten von Kollege Fuchs und mir hier, mal er oben, mal ich. Und die anderen sind auch nicht weit. Der Wahrheitsfindung dienen alle Fälle.
Selbst eingesammelt.



1. 1. 2004

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