Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Völlig willenlos: Ich gebe zu, unter anderen Umständen nennt man eine Abteilung wie diese eher „Sonstiges“, aber da diese Kapostrophe ja irgend einem Amok konzipierenden Hirn entsprungen sein müssen, finde ich das gar nicht so fernliegend. Die andere Möglichkeit wäre „Ohne Sinn und Verstand“ gewesen, aber die Schlußfolgerung, die sich daraus für die anderen Kategorien ergibt, möchte ich doch eher vermeiden.

Der Schwerpunkt in dieser Rubrik sind Kapostrophe, die einfach so, völlig grundlos, ohne Not, irgendwohin geknallt werden, wo sich jemand vorgenommen hat, die korrekte Originalschreibweise ohne sei zu langweilig, nicht breit genug oder nur an Tagen, an denen der abnehmende Mond im Haus einer Primzahl mit Aszendent Fernrohr steht, erlaubt.

Was auch immer.

Der 5. Teil der Kategorie Völlig willenlos


 
Dem kann man nur zustimmen.
Bin dann weg.



10. 8. 2003

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Nee, also das mit dem Lockerbleiben ist wirklich nicht mehr drin.
Vielen Dank an Pete.



16. 8. 2003

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Na sowas. Man könnte mittlerweile eine Fernsehsendung daraus machen, die so heißt. Ach nee, gab’s schon.
Gefunden von Linus Schwanke.



16. 8. 2003

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Ich schonmal nicht.
Jörg Fenin und Jens Willmroth auch nicht. Die beiden haben das fast zeitgleich eingereicht.



16. 8. 2003

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Auch nach längerem Grübeln komme ich einfach nicht darauf, wie man auf sowas kommt. Habe sogar kurz den fünften Stern erwogen, aber das hieße ja Einstellung des gesamten Projekts.
Ebenso fassungslos war Kilian Evang.

Zu Kilian



16. 8. 2003

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Lieber Himmel, wenn der Strich denn wenigstens da gelandet wäre, wo auch was ausgelassen wurde, aber nein …
Ebenso entsetzt: Gunther Natter.



17. 8. 2003

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Bei dem verrutschten Akzent kann man ja noch mit der Schulter zucken (abgesehen davon, daß er falschrum ist), aber der erste ist wirklich willenlos.
Geknipst von Tjabo Kloppenburg.



17. 8. 2003

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… das war sein letztes Wort. Es häufen sich langsam die Beispiele für den schlechten Einfluß des Alkohols.
Nüchtern blieb hier Andrea Sturm.



25. 8. 2003

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Der Kalauer mit der Alptraumlage ist eigentlich zu offensichtlich, aber wenn man ihn erstmal im Kopf hat, wird man ihn nicht so bald los, und dann fällt einem so schnell auch nichts anderes mehr ein. Daß daraus nun der Satz folgt, „Da fällt einem nichts mehr ein.“, ist auch nicht wesentlich origineller. Und dafür, daß mir zu diesem Exponat kein origineller Kommentar einfällt, ist der Text ja ganz schön lang geworden, was? :-)
Selbst geknipst am Hamburger Hafen.



2. 9. 2003

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Lecker soll das sein. Also mir vergeht der Appetit.
Kilian Evang ebenfalls.

Zu Kilian



2. 9. 2003

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Man könnte sich absonderliche Ausreden rund um einen Raubvogel oder einen Atari-Computer einfallen lassen. Die wären trotzdem keine Rettung.
Findet auch Sven Neuhaus.



2. 9. 2003

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Aus einer Schaufensterdekoration. Sehr dekorativ.
Vielen Dank an Robert Wessling.



12. 9. 2003

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Ich fürchte sogar, da ist noch ein Reim beabsichtigt gewesen. Als wenn das so nicht schon schlimm genug wäre. Und was der schwedische Buchstabe å da verloren hat, weiß nun wirklich keiner.
In Wien, U2 Karlsplatz.
Gunther Natter machte extra einen Umweg für das Photo.



11. 10. 2003

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Nun ja.
Ein anonymer Einreicher.



11. 10. 2003

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Nein, nicht bei Verbformen …

Dieses Schild wurde mittlerweile aus Berlin an den Baikalsee entführt. Mit der Folge, daß deutschsprechende Russen bei seinem Anblick grundsätzlich fragen, ob das so stimme, während Muttersprachler nichts bemerken.

Entführt von Eliane Roth.



11. 10. 2003

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Sehr schön auch, daß es einmal richtig und einmal willenlos ist.
Ein nicht mehr existenter Laden in Marburg.
Eingereicht von Thomas Batinic.



11. 10. 2003

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Von einem „Portal für moderne Popkultur“. Ja, das ist zu befürchten.
Dank an Kilian Evang.

Zu Kilian



22. 10. 2003

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Aus einer Deutscharbeit. Die Rechtfertigung lautete, man habe es so in einer Kurznachricht gelesen.

Und wenn jetzt noch jemand verrät, was M’ces üerhaupt ist? Ich habe ja einen Verdacht, aber da fehlt die Etymologie.

Eingereicht von Kilian Evang.

Zu Kilian



22. 10. 2003

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Der Zeichensetzungsvergleich hingegen ist gar nicht einfach …
Eigenes Fundstück.



1. 1. 2004

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Das wäre bestenfalls gerechtfertigt, wenn klar wäre, welche Zahlsilbe hier ausgelassen wird und wenn man der Überzeugung ist, Silben würden durch „’“ und nicht durch „…“ ausgelassen. So aber nicht, als eigenständige Wischiwaschivokabel wird „zig“ ohne zusätzliche Zeichen geschrieben.
Vielen Dank an Kilian Evang.

Zu Kilian



1. 1. 2004

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