Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Der Klassiker. Englisch sprechen wollen, aber nicht können. Die Absicht mag in der Regel sein, einen weltläufigen Eindruck zu schinden, aber, wie so oft, ist gekonnt so weit weg von gewollt wie gut gemacht von gut gemeint.

Der 16. Teil der Kategorie Genitiv


 
Ganz klar zuviel Information.
Hier überinformiert war Svenja Tidow.



2. 1. 2004

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Wenn man mal bitte den Lümmel da entfernen könnte?
Wünscht auch Svenja Tidow.



2. 1. 2004

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Wurde ausgerechnet bei einem Krankenhausaufenthalt eingesammelt. Als wenn man nicht schon genug leiden müßte.
Im Krankenhaus war Uwe Schwarz.



2. 1. 2004

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Ein bemerkenswerter Doppelschlag.
Eingesammelt von Christoph Wegener.



2. 1. 2004

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Eigentlich bin ich ja Teetrinker. Kauf’ ich ihn halt nicht da.
Thomas Braun auch nicht.



2. 1. 2004

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Vielleicht ist es ja auch eine chinesische Spezialität. Hamburg, gegenüber Messegelände-Haupteingang.
Selbst dran vorbeigekommen.



2. 1. 2004

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Wenn man von Satzzeichen absieht, sind das drei s hintereinander!
Hierauf wies Martin Herbaty hin.



3. 1. 2004

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Wahrscheinlich sieht’s dort nicht viel anders aus.
Hinweis von Martin Herbaty.



3. 1. 2004

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„Pres-sen! Pres-sen!“

Was hier besser weggepreßt werden sollte, dürfte ja wohl klar sein.

Darauf machte Tobias Benjamin Köhler im Usenet aufmerksam.



10. 1. 2004

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Wohl nicht Waalkes.
Frankfurt am Main, ca. 1997
Eingefangen von Oliver Elser.



10. 1. 2004

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War hier Al Bundys Tochter Kelly für die Beschriftung zuständig?
Vielen Dank an Jens Rabe.



10. 3. 2004

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Dann mal gleich auf den Puszta-Spieß damit.
Geknipst von Jens Rabe.



10. 3. 2004

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Ohne Zucker ist ja ganz schön, könnte man da nicht noch ein bißchen was weglassen?
Vielen Dank an Nicki.



10. 3. 2004

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Netter Doppelschlag in der letzten Zeile. Warum bitte kein „Übernachtung’spreis“? Was Karneval angeht: Ich wohne in Hamburg, und das ist gut so.
Aus dem Angebot eines Tagungshotels.
Gefunden von Markus Altekrüger.



10. 3. 2004

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Zunächst mal bin ich ziemlich sicher, daß ich Jörgs Fisch nicht von seiner besten Seite sehen möchte. Und in das Bistro will ich auch nicht!
Wyk auf Föhr
Thomas Siems ebenfalls nicht.



10. 3. 2004

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Wir wollen hoffen, daß sich das nicht auf die Beschriftungskünste bezieht.
Gefunden von Hannes.



11. 3. 2004

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Hannes muß da täglich dran vorbei, konnte sich einen Besuch aber problemlos verkneifen.
Hamburg, Hauptbahnhof
Eingereicht von Hannes.



11. 3. 2004

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Zur Futterqualität habe ich keine eigene Erfahrung, bin aber schon ein paarmal dran vorbeigekommen und hatte nie meine Kamera mit.
Hamburg, Wandsbek
Hannes hatte.



11. 3. 2004

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Ein recht teures Hotel. Da sollte man sich doch einen Sprachberater leisten können.
Den Tip gab Archi Bechlenberg.



11. 3. 2004

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Da hilft weder Pappnase noch Narrenkappe. Wenn man von sowas verschont bleibt, ist das ein weiterer Grund, in Hamburg wohnen zu bleiben.
Fand Andreas Stelter in seiner Mailbox.



16. 3. 2004

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