Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Naja, der Titel erklärt sich so einigermaßen von selbst. Kapostrophe, die in multipler Weise Eindruck schinden oder sonst für ein Ensemble gut sind.

Der 1. Teil der Kategorie Kombipakete


 
Wenn man hofft, daß es mehrere dieser Stuben innerhalb des Gebäudes gibt, ist die rechte Seite noch erträglich. Und wir geben die Hoffnung ja nicht auf. Und das andere – das könnte ja auch ein Akzent sein, und vielleicht kommt Familie Rackls ja von irgendwoher, wo man Akzente auf lateinischen kleinen s kennt.

Vielleicht.

Mittlerweile bekam ich den Hinweis, daß z. B. im Polnischen dieser Buchstabe (s mit Akzent) existiert, ein sogenanntes „pallatelisiertes s“, das es so im Deutschen nicht gibt. (Dank an J. Bednarz.)

(Ein anderer Slawist mork inzwischen an, daß die Schreibweise dieses Fremdwortes „palatalisiert“ sei.)

Hier allerdings ist ein nur ein s mit Kapostroph an Akzentstelle, denn besonders polnisch kommt mir das Schild nicht vor …

Hier mal Dank an Nina

Zu Dani



11. 10. 2001

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Ob es ein besonderer Preis’hit (Wollten wohl „shit“ vermeiden. Hat nicht geklappt.) ist, sich vom Lockaköpfle Knacki’s servieren zu lassen? Wenigstens nicht auch noch Sonntag’s …
Alle von Eberhard Lammich.



11. 10. 2001

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Hei diddel dei diddel ja genau. Da lacht nicht nur der Kronenwirt. (Das heut’ ist sogar richtig. Aber um das geht’s hier gar nicht.)
Auch hier vielen Dank an Manfred Russ.



12. 11. 2001

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Aus einem Händlerverbundversuch. Schöne Kombination aus verschiedenen Kategorien. den zweiten Stern für die nette Kombination mit dem Pronomen. Sieht man nicht so oft.
Vielen Dank an Nicki, die mit diesem Tip Ihren Einstand hier gab.



3. 2. 2002

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Der Titel einer sogenannten „Quezfrage“ aus einem sehr empfehlenswerten Online-Quizspiel, das den wohl nicht abstellbaren gelegentlich bedauerlichen Nachteil hat, daß die Teilnehmer ihre Fragen und insbesondere deren Titel selbst formulieren müssen. Galaxis falsch geschrieben. Wilden Apostroph vor das s gekloppt. Der gar kein Apostroph, sondern ein Akzent ist. Eine Kombination aus „völlig willenlos“ und „verwirrte Akzente“.
Klasse Einstand, Ann-Christine!

Zu Ann-Christine



3. 2. 2002

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Ja, Ahnung wäre mal nicht schlecht. Fragt sich, was mit Beates Spycams ausspioniert werden soll, Zeichensetzung wird’s wohl eher nicht sein …
Den Hinweis bekam ich von Norbert.



17. 3. 2002

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Tja, betonen kann man Konsonanten eigentlich nicht, vielleicht will man hier nur besonders nachdrücklich auf den Plural aufmerksam machen. Insgesamt wirklich knapp vorbei, denn wie man sehr leicht sieht, ist der Apostroph, abgesehen davon, daß er ein Akzent ist, nicht ganz falsch, er gehört nur leider zwischen R und S. Die Farbe hätte ja gestimmt.
Mittlerweile bekam ich den Hinweis, daß z. B. im Polnischen dieser Buchstabe (s mit Akzent) existiert, ein sogenanntes „pallatelisiertes s“, das es so im Deutschen nicht gibt. (Dank an J. Bednarz.)

(Ein anderer Slawist mork inzwischen an, daß die Schreibweise dieses Fremdwortes „palatalisiert“ sei.)

Hier allerdings ist ein nur ein s mit Akzent, denn besonders polnisch kommt mir das Inserat nicht vor …

Den habe ich Martman zu verdanken.



5. 5. 2002

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Hier kommt wieder in breitem Umfang die bayerisch-österreichische Folklore zur Anwendung. Als Extratüpfelchen die Auslassung eines l.
Hier verging Robert Wessling der Appetit.



5. 5. 2002

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Es geht gerade so weiter. Li’bes R’staurant-T’am, wi’so v’rw’nd’t Ihr üb’rhaupt noch „e“s, hm?
Ebenfalls von Robert Wessling.



5. 5. 2002

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Ein doppelseitiger Flyer. Fragt sich, was die Berge feiern wollen, Zeichensetzung wird’s wohl eher nicht sein.
Der Flyer war bei Thomas Bunzenthal unterm Scheibenwischer. Er hat übrigens in seiner eigenen Sammlung steten Nachschub vom GO’CLUB.



5. 5. 2002

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Aus einer Ladenzeile in Rödermark bei Offenbach. Dort verkaufen sie auch Akzente.
Dort vorbeigekommen ist Uwe Dunder.



5. 5. 2002

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Hamburg, Grindelallee, gegenüber von Christl’s Comestibles (siehe Genitivabteilung).
Habe mich einfach umgedreht und weiterphotographiert.



16. 6. 2002

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Gerne auch Bewerbungen von Germanisten.
Den hat Christian Hardt eingeschickt.



16. 6. 2002

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Die korrekte Schlußzeile reißt das auch nicht mehr raus.
Dank an Martin Gembus.



16. 6. 2002

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Mit obszön hoher Ausredeenergie könnte man allerdings auf die Behauptung verfallen, der untere sei richtig, weil ja ein e ausgelassen werde. Das lasse ich aber nur bei vorher klar erkennbarer Absicht gelten!
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Ich bezweifle ja, daß die entfolklorisierte Version eines „Hafer’ls“ ein „Haferel“ ist – was auch immer das sein mag. Und vielleicht wäre ein Akzent irgendwo auf dem „a la“ in Ordnung – der Apostroph statt des Leerzeichens ist es jedenfalls nicht.
Inzwischen ereilte mich die Information, ein Haferl sei gesprochenes Schriftschwäbisch (oder so) für eine Art Topf.
Dank an Benjamin Greiner



21. 11. 2002

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Vielleicht ist ja ‘Service’ gemeint, also einer, der nur augenzwinkernd und gar nicht ernst gemeint ist. Wollen wir mal hoffen, daß sie wenigstens mit Hardware umgehen können.
Danke an Chris.



21. 11. 2002

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In Fachkreisen ist das eine sogenannte „Fundgrube“.
Diese Fundgrube wurde von Kilian Evang gefunden.

Zu Kilian



24. 11. 2002

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Diese Akzentostrophe sind zwar nicht schön, aber jugendfrei.
Vielen Dank an Torsten Kleinert.



25. 11. 2002

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Man ahnt ja, was herauskommen sollte, nur wurde das s auf der Tastatur wohl verstolpert. Auch keine Entschuldigung.
Der ging Rainer Knäpper ins Netz.



13. 12. 2002

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