Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Völlig willenlos: Ich gebe zu, unter anderen Umständen nennt man eine Abteilung wie diese eher „Sonstiges“, aber da diese Kapostrophe ja irgend einem Amok konzipierenden Hirn entsprungen sein müssen, finde ich das gar nicht so fernliegend. Die andere Möglichkeit wäre „Ohne Sinn und Verstand“ gewesen, aber die Schlußfolgerung, die sich daraus für die anderen Kategorien ergibt, möchte ich doch eher vermeiden.

Der Schwerpunkt in dieser Rubrik sind Kapostrophe, die einfach so, völlig grundlos, ohne Not, irgendwohin geknallt werden, wo sich jemand vorgenommen hat, die korrekte Originalschreibweise ohne sei zu langweilig, nicht breit genug oder nur an Tagen, an denen der abnehmende Mond im Haus einer Primzahl mit Aszendent Fernrohr steht, erlaubt.

Was auch immer.

Der 2. Teil der Kategorie Völlig willenlos


 
Wenn das Bill Gates erfährt! Und das auf einer SparcStation-20-Versteigerung.
Den hat Eugen Mezei reingereicht.



4. 5. 2002

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Kleiner Hinweis an die Taunustherme: die fünf Leerzeichen nach dem nicht´s sind fünf zuviel. Mit Blocksatz sollte man schon umgehen können. Und auch, wenn ich mich 90 Minuten in die Sauna setze, verpasse ich nichts von der WM. Sie interessiert mich nämlich nicht.
Vielen Dank an Pete.



16. 6. 2002

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Hamburg, Osterstraße. Bin ich schon gelegentlich dran vorbeigekommen, aber nie mit Kamera. Sehr schön auch, daß eigentlich kaum ein Leerzeichen da ist, das mit den Graves enttont werden kann. Wo bleibt der Mittag’stisch außer Hau’s?
Vielen Dank an Rainer Schneehorst.



16. 6. 2002

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Tja, über das e hat er nicht mehr gepaßt, und rechts konnte er sich nicht lange halten, pardauz.
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Ich bin ja nicht frankophon, aber hätte es nicht ein Akzent sein müssen und kein Komma, und hätte es nicht ein Circonflex sein müssen und kein Aigu, und hätte er nicht auf dem ersten e sein müssen statt vor dem zweiten? Fragen über Fragen.
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Hm. Hmhm. Doch, ja, ziemlich willenlos.
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Ach, wäre man doch auch noch einem Lektor begegnet!
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Nein, tut er offensichtlich nicht. Man kann zwar ahnen, was gemeint war, aber das zählt hier nicht …
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Da ich nicht weiß, was das überhaupt soll, kann ich das nur bei Willenlos einordnen.
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Und jetzt setzt mal ein e für den Apostroph ein und versucht es auszusprechen. Das ist lustig!
Vielen Dank an Robert Wessling!



6. 9. 2002

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Ich weiß beim besten Willen nicht, wofür der gut sein soll, und darum kommt er zu Willenlos.
Hier hat sich Andreas Stelter hoffentlich die Zähne mit was anderem geputzt.



7. 9. 2002

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Aus einer Newsgroup.
Eingefangen von Philipp Köper.



7. 9. 2002

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Einfach mal da, wo am meisten Platz ist, hm? Auch ein Kriterium.
Vielen Dank an Rainer Knäpper.



7. 9. 2002

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Ein Schokoriegel. Hat auch nicht besonders geschmeckt.
Selbst probiert.



7. 9. 2002

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Ein erstklassiger Beleg für die These, daß mittlerweile einfach vor jedes s ein Apostroph geklatscht wird, scheißegal.
Bei mir in der Mailbox gelandet.



7. 9. 2002

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Man glaubt es erst beim dritten Hinsehen. Und dann steigt man in einen anderen Bus, weil man erstmal die Kamera holen muß, bevor es mit dem geplanten Tagesgeschäft weitergehen kann. Hamburg, S-Bahn Holstenstraße
Selbst eingesammelt.



12. 11. 2002

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Kümmern wir uns doch erstmal um das Eleganzdefizit im linken Bildteil, hm?
Vielen Dank an Heinz Schmiedhofer.



21. 11. 2002

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Aus einem Liedtext von Reinhard Mey. Gesungen mag das noch funktionieren, so nicht. Wenn es denn schon schwarz auf weiß sein soll, erzielt man das erwünschte schriftliche Ergebnis mittels „daë“, und nicht so.
Hier war Kilian Evang der aufmerksame Leser.

Zu Kilian



24. 11. 2002

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Zwar schön, daß der beim Imperativ korrekterweise weggelassen wurde. Aber dann war wohl ein Akzent übrig, und der mußte dann noch schnell verwurschtelt werden.
Kilian Evang benötigte kein Flash.

Zu Kilian



24. 11. 2002

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Den Trank können wir leider nicht gelten lassen.
Den Trank auch nicht gelten ließ Kilian Evang.

Zu Kilian



24. 11. 2002

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