Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Der Klassiker. Englisch sprechen wollen, aber nicht können. Die Absicht mag in der Regel sein, einen weltläufigen Eindruck zu schinden, aber, wie so oft, ist gekonnt so weit weg von gewollt wie gut gemacht von gut gemeint.

Der 2. Teil der Kategorie Genitiv


   
Dzdz, wo es doch eine Sparkarte ist, warum wird dann so großzügig verschwenderisch mit diesen kleinen Strichelchen umgegangen, hm? Einen Extrastern für die vollkommen grammatikunabhängige Sprachintegration und die darus resultierende exorbitante Holprigkeit. Pardauz!
Die sind Kilian begegnet.

Zu Kilian



3. 2. 2002

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Warum nicht in Oma’s Apotheke (siehe Genitiv 1 …)?
Diese Marken hat Torsten Kleinert gesammelt.



3. 2. 2002

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Erst Schreiben lernen, dann Fahren lernen!
Vielen Dank an Markus

Zu Markus



17. 3. 2002

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Kann man bei eBay kaufen. Den Akzent gibt’s gratis dazu.
Ist mir selbst in Netz gegangen.



17. 3. 2002

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Eigentlich ein Klassiker und sehr nachlässig, daß der bis jetzt gefehlt hat.
Zum Glück hat Christian Hardt mich darauf aufmerksam gemacht.



4. 5. 2002

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Sportlich, sportlich! Ein Akzent dahin, wo nicht mal ein Apostroph hingehört hätte.
Vielen Dank an Christoph.



4. 5. 2002

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Aus dem Stammbuch, das Ludwig von Beethoven 1792 bei seinem Umzug von Bonn nach Wien von seinen Freunden zum Abschied überreicht wurde, ein Eintrag von Ferdinand Graf Waldstein. Dies mehr der Vollständigkeit halber, vor 200 Jahren waren die sprachlichen Gebräuche aber noch etwas schludriger.
Der ist Kilian Evang untergekommen.

Zu Kilian



5. 5. 2002

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Aus einer Newsgroup. Zugegeben, ein Grenzfall, "Sexes" wäre ja an sich richtig gewesen, aber diese Regelung orientiert sich ja nicht zuletzt am akustischen Ereignis, und das, was sich dort nun akustisch ereignet, ist für niemandes Zunge erfreulich. (Andere Erfreulichkeiten bezüglich Zungen in diesem Kontext bitte bei RTL 2 abfeiern.)
Der ist Peter Springstubbe über den Bildschirm gelaufen.



5. 5. 2002

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Und ungepflegte Zeichensetzung.
Vielen Dank an Robert Wessling.



5. 5. 2002

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Ich finde das überhaupt nicht unbedenklich!
Wie gesagt, ich.



5. 5. 2002

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Bei Beck’s selber. Einer der klassischsten Klassiker. Da kann Max Goldt sich noch so sehr darüber aufregen, daß sich Leute darüber aufregen - es ist falsch. Und ein bißchen wie ein Akzent sieht es auch auch noch aus.
Ich fand, es wurde Zeit.



16. 6. 2002

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Bei den Borgweg-Records um die Ecke (siehe Pluralabteilung). Außerdem ein Akzent vor einem zu klein geratenen s. Aber vielleicht ist das ja eine chinesische Spezialität. Aber nicht mit einem lateinischen Zeichensatz.
Ebenfalls mehrmals wöchentlich bei mir.



16. 6. 2002

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Hamburg, Grindelallee. Es scheint zumindest teilweise französischartig zu sein; wenigstens hat das nicht auch noch zur Verwendung eines Akzentes geführt.
Selber eingesammelt.



16. 6. 2002

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Hamburg, an der Uni. Ganz in Ine`z Nähe.
Selbst gesehen.



16. 6. 2002

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Hamburg, Uninähe, zwischen „Ine`z“ und „Heik’s“. Wenn man sich die weiße Grundierung ansieht, bemerkt man, daß in der zweiten Zeile Schlimmeres verhütet oder korrigiert wurde. Dann hätte es allerdings drei Sterne gegeben.
Auf dem Weg vom einen zum anderen Photo.



16. 6. 2002

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Was ist das denn für ein halbgarer Kram? Da hätte man doch prima eine Kontaktlin’se oder ein Monokel al’s Apo’stroph verwenden können. Hamburg, Grindelallee, auf dem Weg von „Heik’s“ und „Ine`z“ zu „Christl’s Comestibles“.
Hatte die Kamera gar nicht erst weggepackt.



16. 6. 2002

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Aus dem Konfigurationsbildschirm eines Softwaretools. Habe es dann wieder gelöscht.
Installiert, Screenshot, exstalliert.



16. 6. 2002

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… und van Deldens unfeine Zeichensetzung.
Im Vorbeigehen mitgenommen.



16. 6. 2002

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Also, eigentlich ist ja das s falsch und nicht der Apostroph, absehen davon, daß er ein Akzent ist. Sauber, Karlheinz!
Sauber, Dani!

Zu Dani



16. 6. 2002

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Was mag ein Kaffeehäfele sein? Wenn die einen Akzent verwendet hätten, hätte ich noch den dritten Stern gezogen.
Wie ich inzwischen von Uwe Haleksy erfahren habe, ist ein Häfele der schwäbische Diminutiv von Hafen. Wobei ein Hafen (=„Hafa“ im phonetischen Schriftschwäbisch) im weitesten Sinne ein Topf ist. Wir nähern uns also der Abbildung in großen Schritten. Es könne aber auch eine Schüssel sein oder eine große Tasse (d. h. minimal 0.5 Liter). Kurz: ein Häfele ist also eine kleine große Tasse. Danke für den Hinweis!
Bekam ich als Papierphoto per Post von der Deutschlehrerin i. R. Helga Hesse. Das nenne ich Engagement!



16. 6. 2002

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