Das Kapostropheum

Die Kapostroph-Gruselgalerie

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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18    Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17    Interpunktion: 1 2 3 4    Imperative: 1 2    Verbformen: 1 2    Diminutiv: 1    Kombipakete: 1 2    Fremdsprachen: 1 2    Ver(w)irrte Akzente: 1 2    Mehr wäre mehr: 1    Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7   


Der Klassiker. Englisch sprechen wollen, aber nicht können. Die Absicht mag in der Regel sein, einen weltläufigen Eindruck zu schinden, aber, wie so oft, ist gekonnt so weit weg von gewollt wie gut gemacht von gut gemeint.

Der 7. Teil der Kategorie Genitiv


 
Netzstau? Datenverstopfung? Bestimmt zuviele Apostrophe!
Hier stand Lars Burgstahler im Stau.



13. 12. 2002

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Ein Gebrauchthändler an der Grindelallee in Hamburg.
War noch nicht drin.



13. 12. 2002

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… finden sich bei Philipps Genitivkapostrophen.
… wurden entdeckt von Alexander Spyra.



13. 12. 2002

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Die Vergrößerung („Computer, Sektor Delta sechs vergrößern, 400%!“) bringt es an den Tag. Ein anderes Gehirn für Herrn Frankenstein, bitte!
Dieser begegnete Christoph Niessen.



23. 2. 2003

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An einer Autobahnraststätte.
Hier machte Emanuel Schömer halt.



23. 2. 2003

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Klassische Umgebung. Bemerkenswerte Sonderform, die ich bisher nur von „Oma,s Apotheke“ kannte, dem ältesten Exponat hier. Noch ein bißchen tiefer und in die Friteuse damit.
Ob Jürgen Tepe dort auch was gegessen hat, weiß ich nicht.



23. 2. 2003

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Zunächst mal kann man ja durchaus annehmen, die Bar gehöre einem oder einer „Miris“. Dann wäre es sogar richtig. Aber genauere Nachforschungen fördern eine zweite Beschriftung – das Poster in der Wand innen – und damit eine/n „Miri“ zutage und die stellt dann die Alltäglichkeit wieder her. Die Fensterbeschriftung ist dann auch zwei Sterne wert.
Vielen Dank an Kilian.

Zu Kilian



23. 2. 2003

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Wohl ein bißchen zuviel Rum im Heißgetränk gehabt?
Sichergestellt von Marcel Herbig.



23. 2. 2003

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Auch hier wieder der Sonderfall, daß die bayerische Folklore sowas ohne zusätzlich Satzzeichen schreibt. Und vor allem ohne zusätzliche drei Leerzeichen!
Eingereicht von Martin Goering.



23. 2. 2003

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Immerhin wurde der sehr naheliegende zweite vermieden.
Den fand Rainer Knäpper.



23. 2. 2003

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Einen Apostroph, geschmort und überbacken, bitte.
Vielen Dank an Ronny Rickly.



23. 2. 2003

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Ich seh’ hier auch ganz klar eine Schattenseite.
Stefan Unterweger auch.



23. 2. 2003

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Kapostrophe werden hier nicht tabuisiert.
Meint auch Stefan Unterweger.



23. 2. 2003

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Wohl schon ein Akzent.
Nach einem Hinweis aus dem Diskussionsforum.



23. 2. 2003

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Ein Eisladen an der Reeperbahn. Ich muß gestehen, daß ich da gelegentlich Eis kaufe.
Selbst geknipst.



24. 2. 2003

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… fette Beute?
Selbst gelesen. War wohl bei eBay.



24. 2. 2003

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Vermutlich über übertriebene Zeichensetzung in mehrfacher Hinsicht.
Selbst aufgeschnappt.



24. 2. 2003

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Hier ist mal ausnahmsweise nicht der Apostroph zuviel, sondern das s. Trotzdem ist das Exponat hier irgendwie gut aufgehoben.
Das große Robert-Wessling-Update.



13. 5. 2003

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Auch gestalterisch eher eigenwillig.
Das große Robert-Wessling-Update



13. 5. 2003

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Hmmm. Man könnte sich damit rausreden, daß das gar nicht als Apostroph gemeint ist, sondern als Mondrian-Hommage. Dazu paßt das A allerdings nicht. Also doch nicht.
Das große Robert-Wessling-Update



13. 5. 2003

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